Sitzung des Bau- und Mobilitätsausschusses
Tagesordnung
- 2Mitteilungsvorlage 6/040/24-29 (Radzulaufroute 2 von Worms-Horchheim nach Worms Wiesoppenheim (Eisbachtalradweg))Zur Vorlage · 6/040/24-29 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bau- und Mobilitätsausschuss der Stadt Worms wird über die wasser- und naturschutzrechtliche Genehmigung für den Ausbau der Radzulaufroute 2 vom Wormser Stadtteil Horchheim nach Wiesoppenheim informiert. Das Projekt, das als Teil des Eisbachtalradweges geplant ist, zielt auf eine ganzjährige Befahrbarkeit mit einer Asphaltdecke ab. Die zuständige Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Mainz hat den entsprechenden Bescheid am 11. Februar 2025 erlassen.
Da die Trassenführung Teile des Landschaftsschutzgebietes „Eisbachauen“ umfasst, sind an den Bau umfangreiche Auflagen gebunden. So muss die Wegebreite in bestimmten Abschnitten aufgrund von Baumbestand und der Nähe zum Eisbach von drei Metern auf 2,50 Meter bzw. 2,00 Meter reduziert werden. Auch die Bankette sind zu verringern. Die Umsetzung baulich regelabweichender Sonderlösungen muss im Hinblick auf die technische Machbarkeit sowie die Förderfähigkeit durch Bundesmittel geprüft werden.
Zudem schreibt die Genehmigung vor, dass vor Baubeginn eine ökologische Baubegleitung sowie ein Sachverständiger für Bodenschutz eingesetzt werden müssen. Die Bauzeit ist auf den Zeitraum von Ende August bis Ende Februar festgesetzt. Ob alle Auflagen und die anschließenden Ausschreibungsverfahren innerhalb des Zeitrahmens von August 2025 bis Februar 2026 abgeschlossen werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend bekannt.
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Beratungsfolge
- 27.03.2025 · Sitzung des Bau- und Mobilitätsausschusses
- 3Beschlussvorlage 8/036/24-29 (Geschwister Scholl Schule Hier : Machbarkeitsstudie Erweiterungsbau und Grundschule)Zur Vorlage · 8/036/24-29 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bau- und Mobilitätsausschuss soll die Machbarkeitsstudie zum Erweiterungsbau der Geschwister-Scholl-Schule zur Kenntnis nehmen und die darin enthaltene finale Variante weiterverfolgen. Damit verbunden ist der Auftrag an die Verwaltung, die weiteren Planungs- und Ingenieurleistungen im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens auszuschreiben. Ziel des Vorhabens ist es, die bisher auf drei Standorte verteilte Förderschule an einem einzigen Ort zu konzentrieren und gleichzeitig die bestehende einzügige Grundschule in die Planung einzubeziehen.
Grundlage für das Vorhaben ist der wachsende Bedarf an Räumlichkeiten aufgrund steigender Schülerzahlen und der Personalentwicklung, um dem sonderpädagogischen Förderbedarf gerecht zu werden. Für den Erweiterungsbau soll der westlich gelegene Sportplatz verkleinert werden, um Platz für eine zusätzliche Nutzfläche von etwa 4.000 Quadratmetern sowie Sanitärräume zu schaffen.
Die geschätzten Projektkosten belaufen sich nach aktuellem Stand auf rund 42 Millionen Euro, wovon allein die Baukosten etwa 30 Millionen Euro ausmachen sollen. Als alternative Option wird die Möglichkeit eines Ersatzbaus für die Grundschule am Lerchenweg 16 angeführt. Dieses Szenario würde den Bedarf an baulicher Erweiterung der Förderschule reduzieren und den Abriss eines bestehenden Gemeindehauses beinhalten, wobei hierfür Projektkosten von etwa 7 Millionen Euro veranschlagt werden.
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Beratungsfolge
- 27.03.2025 · Sitzung des Bau- und Mobilitätsausschusses
- 4Beschlussvorlage 8/039/24-29 (Neubau Provisorium Freiwillige Feuerwehr Worms- Herrnsheim)Zur Vorlage · 8/039/24-29 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bau- und Mobilitätsausschuss der Stadt Worms berät über den Neubau eines Provisoriums für die Freiwillige Feuerwehr Worms-Herrnsheim. Hintergrund des Vorhabens ist das Ende des aktuellen Mietvertrages zum 30. Juni 2026. Um die Einsatzfähigkeit sowie den Stadtschutz weiterhin zu gewährleisten, wird ein neuer Standort angestrebt. Als geeignet wurde das Grundstück Flur 2, Nummer 17/3 eingestuft, für welches bereits ein Mietvertrag bis Ende 2044 abgeschlossen werden konnte.
Die Umsetzung soll in Containerbauweise erfolgen, um die Bauzeit zu verkürzen. Eine Baugenehmigung für das Vorhaben wurde am 7. März 2025 erteilt. Der Beschlussantrag sieht die Fortführung der Planungsleistungen vor, darunter die Beauftragung der Architektengemeinschaft SUP für die weiteren Leistungsphasen sowie die Planung von Elektro- und HLS-Installationsarbeiten. Zudem sollen ein Brandschutzkonzept erstellt sowie eine Kampfmittelsondierung und ein Bodengutachten durchgeführt werden. Das geschätzte Projektbudget beläuft sich auf rund drei Millionen Euro, wovon etwa 2,5 Millionen Euro für die reinen Baukosten veranschlagt sind.
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Beratungsfolge
- 27.03.2025 · Sitzung des Bau- und Mobilitätsausschusses