Maßnahmenkatalog des Radverkehrskonzeptes Kernstadt - Teil 2 Verbindungsrouten
✦ KI-Zusammenfassung
Der Bau- und Mobilitätsausschuss in Worms berät über ein Maßnahmenbündel für das Radverkehrskonzept der Kernstadt, welches die Einrichtung von Verbindungsrouten vorsieht. Ziel der Strategie ist es, den Anteil des Radverkehrs am Modal Split bis zum Jahr 2030 von 12 Prozent auf 17 Prozent zu erhöhen und so zur Reduzierung von CO2-Emissionen beizutragen.
Die vorliegende Beschlussvorlage umfasst verschiedene infrastrukturelle Anpassungen. In der Alzeyer Straße soll auf der Südseite ein zwei Meter breiter Radfahrstreifen markiert werden, ergänzt durch erhöhte Radwegüberfahrten an bestimmten Knotenpunkten. Für die Pfrimmanlage ist die Einrichtung einer Fahrradstraße vorgesehen, um den Schulverkehr zu unterstützen. In der Gaustraße sollen Trennborde durch weiße Markierungen ersetzt und Schutzstreifen verbreitert werden. Zudem sollen an ausgewählten Übergängen rote Markierungen zur Erhöhung der Sichtbarkeit eingesetzt werden.
Der Maßnahmenkatalog wurde nach umfangreichen Verkehrsanalysen, Zählungen sowie Bürgerworkshops entwickelt. Der Prozess erfolgte in Abstimmung mit einer Radprojektgruppe, die sich aus politischen Fraktionen, der Stadtverwaltung und der Polizei zusammensetzt. Laut dem Antrag sind für die Umsetzung dieser Maßnahmen keine zusätzlichen finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt zu erwarten.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert Beschlussvorlage 6/089/24-29 (Maßnahmenkatalog des Radverkehrskonzeptes Kernstadt - Teil 2 Verbindungsrouten)
Beratungsfolge
- 22.04.2026kein Ergebnis hinterlegt