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Mitteilungsvorlage

Kommunale Gesamtkonzepte für Kinder psychisch und suchterkrankter Eltern

5/050/24-29 11.11.2025

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Der Jugendhilfeausschuss wurde über das Projekt „Kommunale Gesamtkonzepte zur Unterstützung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern“ informiert. Das Vorhaben wird vom Institut für sozialpädagogische Forschung in Mainz (ISM) in Kooperation mit dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz durchgeführt und ist bis Dezember 2026 durch die AURIDIS-Stiftung gefördert.

In Worms erfolgt die Umsetzung durch den Arbeitskreis „Kinder psychisch und/oder suchterkrankter Eltern“ (KPSE). Nach einer Bedarfserhebung im Zeitraum 2022/2023 wurde die Struktur des Arbeitskreises an die bestehenden Anforderungen angepasst. Dabei werden die Bereiche Psychiatriekoordination und das Netzwerk Kinderschutz systemübergreifend verknüpft, um den Zugang zu Hilfen für betroffene Familien zu verbessern.

Die Arbeit des Arbeitskreises konzentriert sich auf die Handlungsfelder Information, Kooperation und Partizipation. Zu den Maßnahmen gehören der Aufbau von Datenbanken und Leitfäden, interdisziplinäre Fallberatungen sowie Präventionsprojekte in Schulen, wie etwa das Angebot „Verrückt? Na, und!“. Zudem werden Eltern-Kind-Gruppen für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren durchgeführt. Aktuell bereiten Unterarbeitsgruppen neue Themenbereiche vor, darunter Angebote in Kindertagesstätten sowie das Autismus-Spektrum. Die Erarbeitung der entsprechenden Vorschläge ist für Februar 2026 geplant. Für die Maßnahme entstehen keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 183 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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