Innenstadtentwicklung als Alternative zum Salamandergelände
✦ KI-Zusammenfassung
Der Stadtrat wird ersucht, der Nutzung des ehemaligen Sparkassen-Gebäudes am Lutherring als Standort für die Stadtverwaltung den Vorzug gegenüber den bisherigen Planungen auf dem Salamandergelände zu geben. Dieser Vorschlag sieht einen Austausch zwischen der Stadtverwaltung und der Rheinhessen Sparkasse vor. Während die Sparkasse das „Andreasquartier“ (ehemaliges Gesundheitsamt) gemeinsam mit der TIMTRA Consulting GmbH entwickeln möchte, soll die Stadtverwaltung die Hauptstelle am Lutherring beziehen.
Durch diese Entscheidung würde sich die Nutzung des Salamandergeländes ändern. Die Vereinbarung zwischen der Stadt und der ebwo AöR soll dahingehend angepasst werden, dass das Gelände künftig lediglich als Werksgelände für die ebwo AöR sowie als Standort für die Hauptfeuerwache dient. Weitere städtische Projekteinheiten auf dem Areal entfallen. Für den Bedarf an Büroflächen am Lutherring wird eine Entwicklung auf dem ehemaligen Bauhaus-Gelände in Betracht gezogen. Die geplante Großküche des städtischen Integrations- und Dienstleistungsbetriebs (IDB) soll an einem anderen Standort untergebracht werden, während die Kita-Planung am Salamandergelände aufgrund aktueller Bedarfsanalysen entfällt. Die Verwaltung ist beauftragt, die weitere Planung voranzutreiben und den Stadtrat regelmäßig über den Sachstand zu informieren.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert Beschlussvorlage 1/002/24-29 (Innenstadtentwicklung als Alternative zum Salamandergelände)
Ort
📍 Lutherring · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
Automatisch aus dem Vorlagentext erkannt: Lutherring.
Beratungsfolge
- 28.05.2025kein Ergebnis hinterlegt